Freitag | 27. November 2020
 
Kurz notiert in Mettmann  | 

Eine „Mitnahmebank“ für Obschwarzbach

Von

In der Sitzung des Sozial- und Familienausschusses am Dienstag, 11. Februar, haben sich die Mitglieder einstimmig dafür ausgesprochen, dass die Stadt zusammen mit den Bürgervereinen Standorte für sogenannte „Mitnahmebänke“ suchen soll.

Mit „Mitnahmebänken“ könnte in einigen Stadtteilen eine alternative Form der Mobilität etabliert werden, hatte die CDU als Antragsteller für Unterstützung geworben – und neben Obschwarzbach auch Teile Metzkausens, die nicht gut an den ÖPNV angebunden sind, ins Spiel gebracht.

Bei der „Mitnahmebank“ handelt es sich um ein Projekt, das in Kommunen im ländlichen Raum bereits erfolgreich gestartet ist. Die Politik verständigte sich darauf, dass zunächst in Obschwarzbach testweise eine „Mitnahmebank“ aufgestellt werden soll. Personen, die auf dieser Bank sitzen, suchen eine Mitfahrgelegenheit. Weitere Bänke sollten dort aufgestellt werden, wo es schwer ist, ohne eigenes Auto in die Stadt, zum Einkaufen oder zum Arzt zu kommen.

Die „Mitnahmebank“ könnte über ein Sponsoring finanziert werden, die Stadt müsste lediglich die Kosten übernehmen, die für die Montage der Bank anfallen. Neben den Bänken sollten Papierkörbe mit Aschenbecher aufgestellt werden, wurde  angeregt.


Alle Rechte vorbehalten.

Wo kann ich diesen Artikel kommentieren?

Leider bieten wir diese Funktion nur unseren Abonnenten an. Registrieren können Sie sich hier. Sollten Sie bereits Abonnent von Taeglich.ME sein, so können Sie sich hier einloggen und diesen Artikel kommentieren.