Freitag | 18. Oktober 2019
 
Kurz notiert in Mettmann  | 

Heinrich Labentsch liest in der Stadtbibliothek

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Am Donnerstag, 26. September, wird der Autor Heinrich Labentsch um 19 Uhr aus seinem neuen Roman „Toten Dichtern folgt man nicht...“ in der Stadtbibliothek, Am Königshof 13, vorlesen.

Das Buch handelt von zwei Liebenden, die sich am Bahnsteig (in Düsseldorf) in die Arme fallen, um eine gemeinsame Reise anzutreten. Auf den Spuren des Dichters Kurt Tucholsky machen sich Peter und seine Geliebte Lydia auf den Weg nach Norden, mieten eine preiswerte Unterkunft und genießen eine unbeschwerte Zeit der Zweisamkeit.

Heinrich Labentschs Erzählung ist eine gewitzte „Frühlingsgeschichte“. Amüsant und voller Augenblicke der Leichtigkeit, folgt seine Erzählung dem unbeschwerten literarischen Vorbild „Schloss Gripsholm“. Idyllisch lieben die Protagonisten sich und den Frühling im ungewohnten Ambiente und lassen in liebevoller Tucholsky-Manier die Seele baumeln. Das überraschende Ende der Erzählung lässt Einiges aus der Handlung wieder in einem ganz anderen Licht erscheinen.

Heinrich Labentsch wurde am 15. Dezember 1937 in Bremen geboren. Nach seinem Karriereanfang bei einer Reederei in Norddeutschland und Studium sattelte er als Diplom-Ingenieur um und setzte seine berufliche Laufbahn an Land fort. Mehr als 40 Jahre lang lebte er in Mettmann und war im Bereich des Maschinenbaus in NRW tätig. Im Ruhestand hängte er die nüchterne Technik an den sprichwörtlichen Nagel und wandte sich der Literatur, speziell der Belletristik, zu.

Aus familiären Gründen wohnt Labentsch zurzeit in St. Blasien im Südschwarzwald und freut sich, wieder einmal nach Mettmann zu kommen. Der Freundeskreis der Stadtbibliothek Mettmann ist glücklich, ihn wieder hier zu einer Lesung begrüßen zu können. Der Eintritt ist frei.


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