Donnerstag | 28. Oktober 2021
 
Mettmann  | 

Stimmungvoller Jazz-Abend an der Bar

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Unter dem Motto "Jazz & more" begeisterte die Mettmanner Band "J@zz-online" ebenso wie die Solinger Berufsmusiker von "Natures Dream" im Wyndham Garden Hotel.

80 Besucher sowie Gäste des Hotels haben im Wyndham Garden Hotel einen  abwechslungsreichen und atmosphärischhen Jazz-Abend erlebt. Unter dem Motto „Jazz & more“ wurde das Konzert von der siebenköpfigen Mettmanner Jazz-Band „J@zz-online“ eröffnet.

Die Band existiert im Kern seit 1995 und wartete mit einem vielseitigen Instrumentalprogramm auf. So führte die musikalische Reise der Band von Rhythm and Blues („Everybody needs somebody to love“ und „Sweet Home Chicago“ der Blues Brothers) über New Orleans Jazz („Hello Dolly“) und Swing („New York, New York“) zu Latin (Santana) und schließlich zu moderen Arrangements (Take Five-Version von der Jazz Kantine). Die Freude an der Musik der „J@zz-Online“-Mitgliederr begeisterte das Publikum gleich nach den ersten Tönen. So übergab die Band, nach dem Zugabenteil, sehr zufrieden an die zweite musikalische Formation des Abends, „Natures Dream“ aus Solingen, ab.

Melodische Eigenkompositionen

Das Trio „Natures Dream“ gründete sich 1996. Das Repertoire der Formation besteht aus Eigenkompositionen, die aus der Feder von Marius Pietruszka (Piano) stammen. Es sind melodische Stücke, die Einflüsse Lateinamerikas, des Jazz der 1960er- und 1970er-Jahre erkennen lassen. Beieindruckend war das exakte und klare Zusammenspiel der drei Berufsmusiker. Erich Leininger (Saxofone, Klarinette) variierte virtuos mit seinen Holzblasinstrumenten in jedem Song der Band. Andreas Brunk (Percussion) holte aus seinen Percussionsinstrumenten das maximale heraus. So hatten die Zuhörer den Eindruck, eine komplette Schlagzeug-Batterie stünde auf der Bühne. Marius Pietruszkas Piano-Sounds und -Harmonien rundeten das Konzert von Natures Dream ab.

Wie die interessanten Titelbezeichnungen der Songs lauten, „Mission in Palermo“, „A Latin Girl in Cologne“, „Radio Bossa Mouse“, so klingt auch die Musik der Band; sehr eindrucksvoll. Als zudem noch ein jüdischer Tanz zum Besten gegeben wurde, klatschte das Publikum besonders laut. Erst nach mehreren Zugaben durften die Musiker von der Bühne.

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