Sonntag | 18. November 2018
 
Kurz notiert in Mettmann  | 

Wie sicher ist die Innenstadt für Radfahrer und Rollstuhlfahrer?

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Mittwoch fand die letzte Stadtbegehung unter dem Aspekte "Verkehrssicherheit mit dem Fahrrad" statt. Wiederholt wurden auch die Begutachtung der Wegestrecke unter den Aspekten Benutzung für Menschen mit Rollstuhl und ältere Menschen, die den Rollator benutzen, untersucht.

Die Begehung startete um 17 Uhr am Awo-Treff Mettmann mit Vertretern der Stadt und beteiligten Bürgern. Über die Oberstadt führte der Weg bis zur Lutterbecker Straße, Hammerstraßem Hammerbach und Kreuzung Schwarzbachstraße/Seibelsquerspange. Über den Jubi ging es zurück zum Awo-Treff. Es konnten weitere brisante Stellen in die erstellte Dokumentation aufgenommen werden.

Eine deutliche Engstelle zeigte sich an der Kreuzung Düsseldorfer Straße/Adlerstraße. Dort können Menschen, die den Rollator benutzen oder mit dem Rollstuhl unterwegs sind, nur schwer die Straße kreuzen. Hinzu kommt der erhebliche Autoverkehr.

Die Ergebnisse der Gefahrenpunkte werden nun ausgewertet und im November in einer Quartierskonferenz besprochen und diskutiert.


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