Dienstag | 4. August 2020
 
Kurz notiert in Mettmann  | 

„Zur Sache! Mettmann“ freut sich über die Wahlzulassung

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Der Kommunalwahlausschuss hat die neue Wählergemeinschaft einstimmig zur Kommunalwahl im September zugelassen.

Die Mühe hat sich gelohnt: Die neue Wählergemeinschaft „Zur Sache! Mettmann“ ist für die Kommunalwahl zugelassen. Die Verwaltung hatte im Kommunalwahlausschuss am Mittwochabend keine Einwände … und so gab es dann – wie auch für alle anderen Listen und Direktkandidaten der übrigen Parteien – ein einstimmiges Votum des Kommunalwahlausschusses. Andreas Konrad, Gründungsmitglied und auf Listenplatz 1, bedankte sich bei den Mitarbeitern der Stadtverwaltung, die die Wählergemeinschaft bei den Formalien sach- und fachgerecht unterstützt hätten, aber auch bei seinen Mitstreitern: Aus Menschen, die sich größtenteils nicht kannten, sei in kurzer Zeit ein tolles Team geworden – insbesondere galt Konrads Dank Linda Neidel, die in den vergangenen sechs Wochen einen „unglaublichen Job“ gemacht habe und viele der Formalien bewältigt hätte. Die Resonanz der Bürger sei sehr positiv, so Konrad, viele würden sich jedoch kritisch über die Ist-Situation äußern. „Wir sind fest davon überzeugt, dass Mettmann mehr kann, als es in den letzten fünf Jahren zeigen durfte“, so Konrad. „Wir wollen, dass sich da etwas Positives entwickelt“.

„Zur Sache! Mettmann“ hat keinen eigenen Bürgermeisterkandidaten aufgestellt und will auch keine Empfehlung für einen der vier Kandidaten aussprechen.


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