Sonntag | 9. Mai 2021
 
Kurz notiert im Neanderland  | 

Regiobahn zur Verschärfung der Maskenpflicht

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Durch die sogenannte Bundesnotbremse verschärft sich die Maskenpflicht ab einer Inzidenz von über 100.

In der aktuellen Fassung der Corona-Schutzverordnung NRW ist vorgesehen, dass in Bussen, Bahnen und an den Haltestellen unabhängig vom Inzidenzwert eine sogenannte Atemschutzmaske (FFP2, KN95 oder N95) von den Fahrgästen getragen werden muss. Das Bundes-Infektionsschutzgesetz („Bundesnotbremse“), das durch strengere Landesregelungen jederzeit ersetzt werden kann, sieht dies nur ab einem Inzidenzwert von 100 vor. OP-Masken sowie andere Mund-Nase-Bedeckungen wie Alltagsmasken, Schals oder Tücher sind im NRW- ÖPNV nicht mehr zulässig.

Damit das Kontroll- und Servicepersonal die im Arbeitsschutz vorgeschriebene Tragehöchstdauer für FFP2-Masken nicht überschreitet, gilt für diese Personen weiterhin die Möglichkeit, eine medizinische Gesichtsmaske zu tragen. So wird auch in diesem Fall ein hoher Schutz gewährleistet. Zugbegleiter*innen und das Kontrollpersonal dürfen aber freiwillig auch Masken mit höherem Standard wie zum Beispiel FFP2 tragen.


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