Dienstag | 18. Februar 2020
 
Kurz notiert im Neanderland  | 

Westnetz bereitet sich auf das Sturmtief vor

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Verteilnetzbetreiber Westnetz ist auf das für das Wochenende angekündigte Sturmtief vorbereitet. Hoch Frank verabschiedet sich am Wochenende und kräftige Tiefs können anschließend schweren Sturm bringen. Zwar ist der starke Wind für die Stromleitungen kein Problem, denn auch starke Stürme können diesen normalerweise nichts anhaben. Probleme könnten Bäume oder Äste bereiten, die bei einem Sturm in die Freileitungen geraten. Bei solchen Ereignissen schalten Sicherheitssysteme die betroffene Leitung ab und es kommt zu einer Versorgungsunterbrechung.

„Bei Ankündigung von Unwettern sind wir sensibilisiert und können nach Bedarf die Bereitschaftsteams vergrößern. So sind wir gut vorbereitet und können bei Versorgungsunterbrechungen eine schnellstmögliche Wiederversorgung gewährleisten“, sagt Thomas Walkiewicz, Leiter des Regionalzentrums Neuss.

Die Netzmonteure aus dem Regionalzentrum Neuss sind in vielen Städten und Gemeinden im Kreis Mettmann für den sicheren Netzbetrieb verantwortlich. So gibt es auch in Mettmann einen Westnetz-Stützpunkt, von dem die Mitarbeiter schnell am möglichen Einsatzort sind.

Ein Stromausfall in der Mittelspannung wird direkt über automatische Meldesysteme in der Netzleitstelle des Unternehmens registriert. Die Westnetz-Mitarbeiter werden von dort sofort informiert und kümmern sich um die Behebung des Schadens. Parallel schalten die Mitarbeiter in der Netzleitstelle auf andere Leitungen um, so dass meist innerhalb von kurzer Zeit die Stromversorgung für die Kunden wiederhergestellt ist.

Bei einer Störung in der Niederspannung ist Westnetz auf Hinweise der Kunden angewiesen. Unter der Störungsnummer 08004112244 oder über www.Störungsauskunft.de kann jeder eine Stromstörung melden.


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