Montag | 18. Oktober 2021
 
Sport in Wülfrath  | 

Fußball | Und nun kommt auch noch der Spitzenreiter

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Der 1. FC Wülfrath steht unter Druck. Am Sonntag wird der FC Viersen im Lhoist Sportpark erwartet.

Und der nächste Brocken für den 1. FC Wülfrath: Am kommenden Sonntag hat der FCW den Spitzenreiter der Landesliga zu Gast. Mit dem FC Viersen kommt ein sehr starker Gegner in den Lhoist Sportpark.

Der Gegner hat schon in der letzten Saison eine hervorragende Rolle in der Landesliga gespielt. Der FCW wird sich mächtig ins Zeug liegen müssen, wenn etwas Zählbares in Wülfrath bleiben soll. Bislang haben die Kalkstädter alle Heimspiele verloren. Den eigenen Ansprüchen konnte der Club bisher nicht gerecht werden. Ein Platz unter den ersten Fünf war als Ziel ausgegeben. Tatsächlich rangiert Wülfrath mittlerweile auf Platz 12 – und damit auf einem der fünf Abstiegsplätze. Der Druck ist also groß.

Nach einer Woche Spielpause ist die Liste der Verletzten beim 1. FC Wülfrath deutlich kürzer geworden. Glücklicherweise kehren einige Spieler zurück ins Team, die vor zwei Wochen noch merklich im Auswärtsspiel beim SC Reusrath vermisst wurden. Nur noch Keeper Klafflsberger fällt aus. Im Training in dieser Woche hatte das  Trainer-Duo Goran Tomic und Leo Petereit mehr als 20 Spieler wieder zur Verfügung. So konnten gewisse Abläufe einzustudieren.

„Trotz der mäßigen Leistung in der Vergangenheit ist die Stimmung im Team gut und geprägt von Selbstkritik“, stellt FCW-Vorsitzender Michael Massenberg fest. Der Vorstand hofft, dass in den nächsten Spielen die Mannschaft auf dem Platz die Leistung abruft, zu der der Kader im Stande ist. Bei schönem Wetter am Wochenende wünscht sich der Verein viele treue Fans im Lhoist Sportpark.

Das Spiel beginnt um 15 Uhr. Zuvor spielt um 12.45 Uhr die zweite Mannschaft des FCW auf dem neu belegten Kunstrasenplatz gegen Blau-Weiß Langenberg.


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