Freitag | 14. August 2026
 
Kurz notiert in Wülfrath  | 

SPD begrüßt Gründung des Stadtsozialbundes

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Kürzlich gründete sich der Stadtsozialbund in Wülfrath. Der Zusammenschluss von Arbeiterwohlfahrt (Awo), Bergischer Diakonie, Caritas, Deutschem Roten Kreuz (DRK), Sozialdienst Kath. Frauen und Männer Mettmann e.V. (SKFM) und Paritätischem Wohlfahrtsverband macht es sich zur Aufgabe, das vielfältige soziale Ehrenamt zu unterstützen, für ihre Arbeit und Aufgabe zu sensibilisieren und auch eine Stimme im Sozialausschuss zu bekommen.

Die SPD-Fraktion begrüßt die Neugründung des Stadtsozialbundes und gratuliert den Beteiligten herzlich. „Neben dem Stadtkulturbund und dem Stadtsportbund schließt der neue Zusammenschluss die Lücke für die sozialen Träger in Wülfrath. Auch die hier zusammengeschlossenen Einrichtungen von der Awo bis zur Diakonie, von DRK bis Caritas, können nun mit einer gemeinsamen Stimme sprechen. Es ist wichtig, sich für die vielen Aktiven einzubringen und das Ehrenamt auch politisch zu unterstützen“, betont SPD-Fraktions- und Parteivorsitzender Niels Sperling.

Ratsfrau Renate Theis, die auch dem Ausschuss für Soziales, Kultur, Ehrenamt und Städtepartnerschaft vorsitzt, ergänzt: „Das Ehrenamt in Wülfrath hat einen hohen Stellenwert. Die vielfältige ehrenamtliche Arbeit der sozialen Partner leistet sehr viel für unsere Stadt. Ohne diese wären wir als Stadtgesellschaft deutlich ärmer. Ich freue mich auf den künftigen Austausch mit dem Stadtsozialbund.“ Sie kündigt an, sich nach der politischen Sommerpause mit den Vertretern des Stadtsozialbundes treffen zu wollen, um sich über die gemeinsamen Ziele und Aufgaben auszutauschen.


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